Martina, die Fahrstuhlangst und der Ausstieg aus der Enge

Martina schließt die Augen. Es gelingt ihr ganz gut, sich zu entspannen. Dann stellt sie sich vor, dass sie vor dem Fahrstuhl steht, und bekommt ein Gefühl der Enge am Hals, so als ob jemand sie würgen würde. Dieser Jemand drückt sie in den Fahrstuhl hinein, sie wehrt sich nicht. Es ist dort stickig und eng, der Schatten steht neben ihr, und sie weiß, dass er über sie bestimmt, seine Ausstrahlung ist eindeutig.

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