Nach der Therapie, ein Rückblick als Märchen

Es war einmal ein Ritter, der hatte schon viele Schlachten geschlagen in seinem Leben. Im Grunde wollte er immer für das Gute kämpfen und oft war ihm das auch gelungen.

Doch der Ritter fühlte sich müde und eingeengt, irgendwie fürchtete er, seine Kraft und Stärke zu verlieren. Und das machte ihn traurig und schwermütig.

Mit Wehmut dachte er an die Zeit zurück, als er noch mit seiner anmutigen Frau und seinen Kinder in seiner Burg glückliche Tage verlebt hatte.

Aber irgendwann hatte er den Weg zurück zu seiner Burg und seinen Lieben aus den Augen verloren und so saß er nun schwer atmend auf einem Fels und stützte sich auf sein Schwert.

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